Mitglieder der Allianz

Robert Schlögl, Alexander von Humboldt-Stiftung
Die Stärke des deutschen Wissenschaftssystems liegt in der Kombination von Arbeitsteilung und Kooperation. In der Allianz werden die Grundlagen dieser Kooperation gelegt. Die Alexander von Humboldt-Stiftung bringt hier ihr exzellentes internationales Netzwerk ein.

Robert Schlögl, Präsident Alexander von Humboldt-Stiftung

Joybrato Mukherjee, Deutscher Akademischer Austauschdienst
Wissenschaft hat eine starke Stimme, wenn sie als Gemeinschaft starker Partner auftritt. Der DAAD trägt mit seiner fast 100-jährigen Erfahrung als Internationalisierungsagentur der deutschen Hochschulen zum Erfolg der Allianz bei. Die Allianz steht mit der Vielfalt ihrer Mitglieder für die Stärken des deutschen Wissenschaftssystems, darunter die sehr hohe Attraktivität für internationale Studierende, Forschende und Lehrende.

Joybrato Mukherjee, Präsident Deutscher Akademischer Austauschdienst

Katja Becker, Deutsche Forschungsgemeinschaft
Die Leistungsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems beruht nicht zuletzt auf der Vielfalt möglicher Forschungs- und Förderformen. Diese Vielfalt ist der institutionelle Ausdruck des hohen Maßes an Wissenschaftsfreiheit, die wir in Deutschland genießen können. In den Abstimmungen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen kommt diese Freiheit zu ihrer vollen Blüte: Gemeinsam stärken wir die Komplementarität der verschiedenen Förderansätze und koordinieren wichtige Fragen und Themen, um dauerhaft exzellente Spitzenforschung zu ermöglichen.

Katja Becker, Präsidentin Deutsche Forschungsgemeinschaft

Holger Hanselka, Fraunhofer-Gesellschaft
Deutschland hat mit den Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen ein funktional und strukturell ausdifferenziertes Forschungs- und Innovationssystem. Es gilt, die Ausdifferenziertheit zu erhalten und weiterzuentwickeln. Denn dies ist ein unermesslicher Schatz und riesiger Wettbewerbsvorteil im internationalen Kontext. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist eine wertvolle Plattform, um für unser Innovationssystem national sowie international gemeinsam Impulse zu setzen und synergetische Kooperationen entlang aller Technologiereifegrade anzuregen und zu beschleunigen.

Holger Hanselka, Präsident Fraunhofer-Gesellschaft

Otmar Wiestler, Helmholtz-Gemeinschaft
Es ist unverzichtbar, dass die wichtigsten deutschen Wissenschaftsorganisationen im politischen und gesellschaftlichen Diskurs ihre Kräfte bündeln und sich eng abstimmen. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zur nationalen und internationalen Positionierung des Forschungsstandorts Deutschland. Die gemeinsamen Initiativen und Stellungnahmen sind zu einem wichtigen Impulsgeber im deutschen Wissenschaftssystem geworden.

Otmar Wiestler, Präsident Helmholtz-Gemeinschaft

Walter Rosenthal, Hochschulrektorenkonferenz
Die Allianz ist ein wichtiges Forum für Verständigungs- und Abstimmungsprozesse zwischen den Wissenschaftsorganisationen. In ihrer Funktion als Impulsgeber für die nationale wie die internationale Wissenschaftspolitik wirkt die Allianz zugleich auch nach außen. Für die Hochschulen als institutionelles Zentrum des Wissenschaftssystems sind die enge Zusammenarbeit und die gemeinsame Positionierung mit ihren Partnern von strategischer Bedeutung. Nur gemeinsam kann die Wissenschaft nachhaltige Erfolge erringen. Hiervon zeugen unter anderem die Allianz-Initiativen „Tierversuche verstehen“ und „Digitale Information“ / DEAL sowie die gemeinsamen Positionierungen zu Karrierewegen in der Wissenschaft.

Walter Rosenthal, Präsident Hochschulrektorenkonferenz

Martina Brockmeier, Leibniz-Gemeinschaft
Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit können nur gemeinsam bewältigt werden. Damit das gelingt, muss Wissen über alle Grenzen hinweg geteilt werden. Dafür steht die Allianz der Wissenschaftsorganisationen.

Martina Brockmeier, Präsidentin Leibniz-Gemeinschaft

Gerald Haug, Leopoldina
Heute ist es wichtiger denn je, dass die großen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen in Deutschland eine gemeinsame Stimme haben. So können sie dazu beitragen, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen und Lösungsmöglichkeiten auf der Basis wissenschaftlicher Expertise zu finden.

Gerald Haug, Präsident Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Patrick Cramer, Max-Planck-Gesellschaft
Ohne die Allianz wäre die Max-Planck-Gesellschaft nicht dieselbe. Wir waren von Anfang an dabei und schätzen den Zusammenschluss enorm. Gerade auch dann, wenn wir im wissenschaftspolitischen Tagesgeschäft unterschiedliche Ansätze haben oder einmal nicht der gleichen Meinung sind. Das gehört naturgemäß dazu, auch weil die deutsche Wissenschaftslandschaft – und das ist ihr großer Schatz – strukturell so vielfältig ist. Die Allianz ist keine Echo-Kammer, sondern ein lebendiger Raum für ehrlichen Austausch. Das verleiht ihr Glaubwürdigkeit – besonders in wichtigen Momenten, wenn wir mit geeinter Stimme sprechen und handeln. Setzen die Organisationen der Allianz ihr gemeinsames Gewicht für eine Sache ein, muss man das sehr ernst nehmen.

Patrick Cramer, Präsident Max-Planck-Gesellschaft

Wolfgang Wick, Wissenschaftsrat
Die Allianz ist eine gewichtige Stimme für Freiheit und Offenheit der Wissenschaft im Rahmen eines differenzierten wissenschafts- und förderpolitischen Diskurses.

Wolfgang Wick, Vorsitzender Wissenschaftsrat

Die folgenden zehn Organisationen stellen die Mitglieder der Allianz dar.

Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern. Durch die Vergabe von Forschungsstipendien und Forschungspreisen an herausragende Wissenschaftler*innen, unabhängig von Fachrichtung und Nationalität, stärkt die Alexander von Humboldt-Stiftung den Wissenschaftsstandort Deutschland durch internationalen Forschungsaustausch.

Auch exzellente Wissenschaftler*innen aus Deutschland können mit der Unterstützung der Stiftung ein Forschungsprojekt im Ausland als Gast bei einem von weltweit über 30.000 Humboldtianer*innen aus über 140 Ländern, den Alumni der Humboldt-Stiftung, verwirklichen. Die Alumni werden im Netzwerk der Stiftung ein Leben lang unterstützt.

Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung so den internationalen kulturellen Dialog und wissenschaftlichen Austausch.

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), ein Verein der deutschen Hochschulen und ihrer Studierendenschaften, ist die weltweit größte Organisation für die Förderung des internationalen wissenschaftlichen Austausches. Der DAAD fördert im Rahmen von Einzelstipendien und strukturbildenden Projekten jährlich rund 150.000 deutsche und ausländische Studierende, Forschende und Lehrende. Über sein internationales Netzwerk mit knapp 70 Auslandsbüros, über 470 Lektoraten und zahlreichen transnationalen Bildungsprojekten an ausländischen Hochschulen, ist der DAAD in den Wissenschaftssystemen von über 100 Ländern präsent und bezieht hieraus eine einzigartige Expertise zur weltweiten Wissenschaft. Der DAAD berät auf dieser Grundlage Politik und Wissenschaft in allen außenwissenschaftspolitischen Fragen und beteiligt sich an der Science Diplomacy der Bundesrepublik Deutschland. Der DAAD bringt sich zudem als Nationale Agentur für ERASMUS+ Hochschulzusammenarbeit in besonderer Weise in die Gestaltung des europäischen Bildungs- und Hochschulraums ein.

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungseinrichtung für die Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft und fördert die Forschung in allen ihren Formen und Disziplinen.

Die DFG fördert wissenschaftliche Exzellenz und Qualität durch die Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dabei auch der Förderung der internationalen Zusammenarbeit, von Forscherinnen und Forschern in frühen Karrierephasen, der Gleichstellung der Geschlechter sowie der Vielfältigkeit in der Wissenschaft. Zudem pflegt die DFG den Dialog mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft und unterstützt den Transfer von Erkenntnissen. Darüber hinaus berät sie staatliche und im öffentlichen Interesse tätige Einrichtungen in wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen.

Organisatorisch ist die DFG ein privatrechtlicher Verein, der ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung verfolgt. Ihre Mitglieder sind deutsche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände und Akademien der Wissenschaften. Für die Erfüllung ihrer Aufgaben stehen der DFG jährlich rund 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung, die sie überwiegend von Bund (69 Prozent) und Ländern (30 Prozent), aber auch aus EU-Mitteln und privaten Zuwendungen erhält.

Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungseinrichtungen. Mehr als 30 000 Mitarbeitende, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,9 Milliarden Euro. Davon fallen 2,5 Milliarden Euro auf den Bereich Vertragsforschung.

Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft ist Deutschlands größte Forschungsorganisation und entwickelt Lösungen und Technologien für die Welt von morgen. Dabei stellen wir uns zentralen Fragen: Was hilft im Kampf gegen lebensbedrohliche Krankheiten? Wie lässt sich der Klimawandel bremsen? Wie verändert die nächste Quantenrevolution unser Leben? Um Herausforderungen wie diese zu bewältigen, braucht es Spitzenforschung. Bei Helmholtz arbeiten mehr als 43 000 Mitarbeiter:innen in 18 Zentren zusammen, um Außergewöhnliches zu schaffen. Gemeinsam wollen wir innovative Technologien entwickeln und so die Lebensgrundlagen des Menschen erhalten. Mit einem Jahresbudget von fünf Milliarden Euro und langfristig angelegten, interdisziplinären Forschungsprogrammen zählt Helmholtz auch im internationalen Vergleich zu den führenden Forschungsorganisationen. Weltweit kooperieren wir mit den besten Institutionen der Wissenschaft.

Hochschulrektorenkonferenz

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die Mitgliedshochschulen werden in der HRK durch ihre Präsidien und Rektorate vertreten. Die HRK hat gegenwärtig 271 Mitgliedshochschulen, an denen rund 90 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind.

Aufgrund dieser starken Mitgliedschaft aller Hochschularten, ist die HRK die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und das zentrale Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen und deren Interessenvertretung.

Die HRK befasst sich mit allen Themenfeldern, die Rolle und Aufgaben der Hochschulen in Wissenschaft und Gesellschaft betreffen, vor allem mit Lehre und Studium, Forschung, Innovation und Transfer, wissenschaftlicher Weiterbildung, Internationalisierung sowie den Fragen der hochschulischen Selbstverwaltung und Governance.
Sie informiert Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft umfassend und aktuell über das Hochschulsystem und insbesondere die Studienangebote im Rahmen des Hochschulkompass, über die Forschungsschwerpunkte der Hochschulen über die Forschungslandkarte und hilft mit der Studienplatzbörse bei der Vermittlung von Studienplätzen.

Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften.

Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Die Leibniz-Institute unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 20.500 Personen, darunter 11.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei 2 Milliarden Euro.

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Als Nationale Akademie der Wissenschaften leistet die Leopoldina unabhängige wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Gesellschaft zu aktuellen Fragen. Dazu erarbeitet die Akademie interdisziplinäre Stellungnahmen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. In diesen Veröffentlichungen werden Handlungsoptionen aufgezeigt, zu entscheiden ist Aufgabe der demokratisch legitimierten Politik. Die Expertinnen und Experten, die Stellungnahmen verfassen, arbeiten ehrenamtlich und ergebnisoffen. Die Leopoldina vertritt die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien, unter anderem bei der wissenschaftsbasierten Beratung der jährlichen G7- und G20-Gipfel. Sie hat über 1.600 Mitglieder aus mehr als 30 Ländern und vereinigt Expertise aus nahezu allen Forschungsbereichen. Sie wurde 1652 gegründet und 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt. Die Leopoldina ist als unabhängige Wissenschaftsakademie dem Gemeinwohl verpflichtet.

Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft betreibt Grundlagenforschung in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften. Seit der Gründung 1948 sind 21 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger aus ihren Reihen hervorgegangen. Mehr als 15.000 Veröffentlichungen in Fachzeitschriften jedes Jahr – viele davon in renommierten Journalen wie Science und Nature – belegen darüber hinaus die hervorragende Arbeit an den Max-Planck-Instituten. In wichtigen Rankings, wie dem Nature Index oder dem Index der Highly Cited Researchers belegt Max-Planck seit Jahren einen Platz unter den Top 5 weltweit. Mit ihren 86 Instituten und Einrichtungen und rund 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Max-Planck-Gesellschaft das internationale Aushängeschild für die deutsche Wissenschaft. Neben fünf Auslandsinstituten betreibt sie derzeit 22 Max Planck Center mit Partnern wie der amerikanischen Universität Princeton, der Universität Harvard, der Pariser Universität Sciences Po in Frankreich, dem University College London oder der Universität Tokio in Japan. Über 16.000 Nachwuchs- und Gastwissenschaftler*innen forschen jedes Jahr an Max-Planck-Instituten. Je zur Hälfte finanziert von Bund und Ländern, verfügte die Max-Planck-Gesellschaft 2020 über eine Grundfinanzierung von rund 1,8 Milliarden Euro.

Wissenschaftsrat

Der Wissenschaftsrat ist ein wichtiges wissenschaftspolitisches Beratungsgremium, in dem Wissenschaft und Politik in zentralen Fragen des deutschen Wissenschaftssystems gleichberechtigt zusammenwirken. Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder und beschäftigt sich in erster Linie mit den Rahmenbedingungen, unter denen in Deutschland studiert, gelehrt und geforscht wird. Dabei hat er auch die Sicherung der deutschen Konkurrenzfähigkeit im internationalen Wissenschaftssystem im Blick. In seinen Stellungnahmen und Empfehlungen äußert sich der Wissenschaftsrat unter anderem zu Struktur, Leistungsfähigkeit, Entwicklung und Finanzierung wissenschaftlicher Institutionen und ausgewählter Bereiche in Forschung und Lehre.